<%@LANGUAGE="JAVASCRIPT" CODEPAGE="65001"%> reisebericht slowakei ungarn

1-5 Tag (120km)Nach der vielen Strapazen im Büro (*gg*) geht es diesmal auf Thermen Tour nach Westdanubien (Ungarn) und in die Slowakei. Da ich noch einiges wegen der ÖCT Silvesterfeier in Kapuvar mit den Betreibern zu besprechen hatte, beginnen wir unsere Reise eben mit der Flóra Heilquelle in Kapuvar. Diese Therme ist ungefähr 17 km von der österreichischen-ungarischen Grenze entfernt. Das Thermalwasser ist von wissenschaftlich bestätigter Heilwirkung, hier kann man sich erholen, entspannen. Weiteres stehen Heil-und Wellnessdienstleistungen von hohem Niveau sowie und anspruchsvoll eingerichtete Appartements zur Verfügung.

Kontakt: 9330 Kapuvár Fürdő u. 42. - Tel.:36-96/241-831 - Mobil:36-30/408 781 2 - E-mail: info@floragyogyfurdo.hu

Sowohl die Therme, als auch der Campingplatz und das angrenzende Restaurant konnte ich vor kurzem als Partner des Östereichischen Campertreff gewinnen. So kommen unsere Mitglieder mit gültiger Partnerkarte in den Genuss einer Menge Vorteile. Thermeneintritt -10%, Campingplatz -15% (exkl. Strom), Restaurant -10%. Neben dem Campingplatz unmittelbar vor der Therme gibt es einen günstigen Stellplatz für Camper welche die Infrastruktur des Campingplatzes nicht benötigen! Dieser Platz resultiert ebenfalls aus harter Überzeugungsarbeit meinerseits. Wurde noch Anfang 2009 das Übernachten vor der Therme von der Polizei verboten, gibt es nach einem Gespräch zwischen Betreiber der Therme, des Campingplatzes und mir seit dem Frühjahr eine positive Lösung. Für 5 EUR pro Tag wurde hier ein Stellplatz ins Leben gerufen (Strom exkl.)

Wie in unserer Gemeinschaft üblich, trafen wir hier natürlich viele Freunde und Bekannte, aber auch neue Gesichter die erst kurz im ÖCT sind. An die 12 Einheiten waren hier versammelt, ohne etwas organisiert zu haben. Im ÖCT ist eben immer was los! Hier verbringen wir die nächsten 4 Tage, relaxen, lassen uns bei Massage, Pediküre und gutem Essen verwöhnen. Abends sitzen wir mal in der Gruppe zusammen, diskutieren über dies und das, dann wieder gucken wir fern oder gehen mal früher ins Bett. Auf jeden Fall war es mal wieder ein tolles aufeinandertreffen mit Freunden aus dem Österreichischen Campertreff.

Am Samstag besuchten wir dann im Zentrum von Kauvár das Rábaközi Museum. Darin findet der Besucher eine Reihe von Volkskunstsammlungen. Die zwei Portalsteine, die aus dem Schloss in Csáfordjánosfa stammen, und eine Marienstatue von einem Kreuz wurden von László Baranyai, einem Steinmetz aus Sopron restauriert.

INFO: Das Museum ist von 1.Mai -30 September von 10-18 Uhr und von 1.Oktober-31. April von 10-14 Uhr geöffnet. Montag ist geschlossen! Einritt 360 Forint, Fotografieren (ohne Blitz) 200 Forint.

Nachdem wir uns von diesem Kulturschock erholt hatten, fuhren wir ein Stück weiter zum Marktplatz. Dort boten Einheimische Obst & Gemüse an, Zigeunerfamilien riefen lautstark "Aktion, Aktion" und buhlten um Kundschaften für Ihre Waren.

6.Tag (130km) Fünf Tage am selben Platz, eigentlich eine Seltenheit bei uns. Aber nachdem mit Pepi&Inge heute die letzten ÖCT´ler den Campingplatz in Kapuvar verlassen, reisen auch wir weiter um Neues zu entdecken. Garmin PC Version wird jetzt erstmals getestet. Noch in Kapuvar verliert die GPS Maus (USB) den Kontakt. Ich nehme die zweite GPS Maus zur Hand und verbinde diese Mit dm Mini Notebook. Kontakt wieder hergestellt, jetzt kann es los gehen. Wir fahren in Richtung Györ. Um der Maut wegen dem Hänger zu entfliehen fahren wir bei Czorna rechts weg in Richtung Papá. Hier wird das Gamin PC erstmals nervös! Obwohl ich wenden deaktiviert habe fordert die Navi Stimme jetzt die nächsten 25km, "bitte wenden", kapiert eigentlich nicht das wir eine andere Strecke fahren wollen.

Erst kurz vor der Bundestraße 86 beruhigt sich die Navi Tante und leitet uns fortan ohne Probleme bis in die Slowakei. Über den Grenzübergang Vamosszabadi verlassen wir Ungarn und reisen über die Donau in die Slowakei ein. Ab jetzt beginnt eine holprige Betonstraße bis nach Velky Meder. Das slowakische Meer liegt unter der Erde, in Form von reichlichen Thermalquellen, verstreut über das ganze Land.

In Veky Meder gibt es alles was das Herz begehrt. Lidl, Billa und hunderte Geschäfte und Gaststätten. Die Preise kann man teilweise gar nicht glauben, so billig ist es hier. Wir folgen den Hinweisschildern zur Therme, dort holt uns dann Steffi ab. Hier unmittelbar neben der Therme haben geschäftstüchtige Einheimische Ihre Gärten zu kleinen Campingplätzen umgewidmet. Preisgünstiger Campen ist kaum wo anders so günstig. Wir nehmen die Hausnummer 30, dort wo auch unsere Freunde Steffi&Norbert stehen. Die Hausherrin Irene begrüßt uns herzlich. 3 Wiener Familien verbringen hier den ganzen Sommer in Ihren Wohnwägen. Für 6 EUR steht man hier all inkl., das Sanitärgebäude kann man aber getrost vergessen, man benutzt besser die Annehmlichkeiten im Wohnmobl!*gg* Am Abend kommen dann noch Sibylle&Robert an, jetzt sind wir komplett und verbringen noch einen gemütlichen Abend. GPS N 49°50.905’ E 17°45.869’

Kontakt: Autocamping Ubytovanic, Cicovska ul. 1138/30, Velky Meder 93201, Tel.0905/80-27-33

7.Tag (Roller 15km) Nach einer sehr ruhigen Nacht wollen Robert und ich per Roller die Gegend erkunden. Wir holen noch am Platz verschiedene Info´s ein und düsen los. Erstes Ziel war der ca. 5km entfernte Nachbarort OKOC. Hier gibt es Seitenstraßen die noch nicht mal asphaltiert sind. Echt urig hier durch die hinteren Teile der Ortschaft zu fahren.

Warum waren wir eigentlich hier her gefahren, naja wir folgten  dem Tipp das es hier eine Konditorei mit allem was das Herz begehrt geben soll. Wir haben diese dann auch nach einiger Zeit gefunden, leider war sie aufgrund des heutigen Feiertages geschlossen. So ein Pech aber auch, nun meinen Blutzuckerspiegel wird es sicher freuen! *gg*. Wir fahren wieder die Straße zurück und erblicken einen See, der muss natürlich näher inspiziert werden! Hier erwartet uns ein großer Angel&Badeteich mit glasklarem Wasser. Ein schöner Flecken den man auch mit dem Wohnmobil besuchen sollte. Hier kann man sicher einige Tage ohne Probleme frei stehen. Nur die Sandpiste welche rund um den See führt hat einiges an Schlaglöcher zu bieten, hier ist Vorsicht geboten! GPS N 47,51.7735" E 17,47.6566"

Am Abend (18.00 Uhr) lösten wir dann eine Abendkarte und inspizierten erstmal den Aussenbereich der Therme. Jede Menge Becken stehen hier zur Verfügung. Leider hatte Tarzania seine Pforten mit 1. September geschlossen, so konnte ich mich nicht als Tarzan versuchen. So ein Pech aber auch. Im Inneren der Therme steht derzeit nur ein Becken zur Verfügung. Das große wird gerade umgebaut. Dadurch gehts auch in den Umkleidekabinen kurios zu. Will man in die Dusche, schwups steht man unter lauter nackten Frauen! *gg*

Kontakt: Promenáda 3221/20, 932 01 Velký Meder, Szlovákia, tel./fax: e-mail: +421 31 555 21 04, e-mail, Internet

8.Tag (Roller 52km) Heute morgen sind wir schon ganz früh unterwegs. Wir fahren mit den Rollern zum Bäcker. Hier ein kleines Preis Beispiel. 1 Krapfen, 1 Topfengolatsche, 1/2 kg Brot, 1 Salzstangerl kosteten 0,87 Cent. Am Rückweg musste ich dann noch schnell meine Reifen testen! *gg*

Nach dem Frühstück fahre ich dann für eine Stunde ins Internetcafe (0,07 Cent je Minute). Gegen Mittag brechen wir dann nach Dunajská Streda zum Thermalpark auf. Zuerst versuchen Robert und ich am Campingplatz zu kommen. Der nette Portier telefonierte herum und schickte uns zum Haupteingang der Therme. Dort kam dann der Thermaldirektor und wir informierten Ihn über den ÖCT. Dann durften wir ungehindert im gesamten Thermengelände und den Campingplatz besichtigen und in Ruhe fotografieren.

Eine wunderschöne Anlage mit einer Vielzahl an Freibecken, Riesenrutsche, gepflegte Sanitäranlagen und einen Badeteich. Der Campinplatz liegt direkt am Badegelände und man hat unbegrenzten Eintritt in die Therme. Vergleispreis 2009 ca. 26 EUR.

Auch die Innenanlage sind sehr schön. Von einem Becken kann man auch ins Freie schwimmen. Wasserpilz, Schwanenhälse und Whirlpool runden das moderne Ambiente ab. Die Wassertemperatur liegt bei 37°.

Kontakt: Tel.: +421 (0)31/552 40 91 Fax: +421 (0)31/552 41 91, Mail, Internet

Wenige 100m neben der Therme gibt es auch einen prvaten Stellplatzbetreiber. Die Kosten mit 10 EUR sind zwar wesentlich günstiger als der Campingplatz, jedoch ist ein mehrfaches Betreten der Therme am Tag nicht möglich. Wir düsen dann weiter und stellen am Hauptplatz unsere Roller ab. Flanieren ein wenig durch die Fußgängerzone und besuchen dann das Ferrari Cafe, welches mittlerweile auf A. Cafe umgetauft wurde. Die roten Sessel gibts aber immer noch. Ein Cappucino und ein Bier kosteten 2,30 Euro.

9.Tag (Roller 17km) Heute ist Steinigungstag, sprich mein vierundvierzigster Geburtstag. Gebührend stoßen wir nach dem Frühstück mit unserem National Getränk Fragolino darauf an. Natürlich gibts auch viele Leckerein, mein Blutzuckermessgerät ist kurz vor dem Kollaps! *gg* AUf dem Bild sehr Ihr 11 Stück Leckereien, gekostet haben diese 4,20 EUR. Am Nachmittag fahren wir dann mit unseren Frauen zum Shoppen in die Stadt. Wir können günstigst T-Shirt, Jacken und Schuhe ersteigern. In der Stadt konnte ich einige Bilder des Tages Geschehen machen, aber immer versteckt um die Leute nicht zu verärgern. Natürlich muß auch Mehlspeiße nachgeholt werden, wo sost als in in Okoc. Am Rückweg versorgen wir uns dann noch mit Lebensmittel beim Billa in Vely Meder. Hier bunkere ich Schweinslungenbraten ganz billig. Am Abend kocht Robert dann Spaghetti mit Shrimps, hmm lecker.

10.Tag (WoMo 58km, Roller 6km) Heute gehts dann weiter zu neuen Abenteuer. Um der Maut zu entkommen fahren wir nicht die Bundestraße 61 sondern kurven durch kleine Dörfer. In einem Dorf meint unser Navi (Igo8) dann rechts abbiegen. Wir fahren etwa 1km durch eine Siedlung bis wir anstehen. Also Hänger ab und umdrehen. Ein Einheimischer meint zu Robert, "Navigator" und haut sich fürchterlich ab. Ich denke hier kommen öfter mal WoMo´s herein! *gg*

Leider müssen wir dann doch knapp 20km die 61er fahren. Und prompt steht die slowakische Polizei und achtet auf die 3,5 Tonnen Beschränkung. Als wir vorbei "donnerten" hielten sich die Polizisten die Augen zu. Na Prost Mahlzeit, da haben wir Glück gehabt. Dann kommen wir ohne weitere Probleme auf der slowakischen Seite Komaron an und verlassen über die Donaubrücke die Slowakei. Die Stadt Komárom liegt an der nördlichen Grenze von Ungarn am rechten Ufer der Donau. Die Stadt ist durch die Elisabethbrücke, mit dem zur Slowakei gehörenden Komarno verbunden. Keinen Kilometer weiter auf ungarischer Seite folgen wir dem Hinweisschild Thermal Fürdö. Dort angekommen machen wir einen Preisvergleich bei den 3 Campingplätzen.

Camping Solaris Dieser Platz grenz direkt an das Thermalbad und bietet unbegrenzeten Badezugang. Preis 6620 Forint mit Acsi Karte. Die Parzellen sind etwas eng, aber der Platz ist ser schön und gepflegt. Ist der teuerste der 3 Plätze hier. GPS N 47.74319°  E 18.13130°

Hotel Camping Thermal Dieser Platz ist etwas weiter weg von der Therme, grenzt direkt an den CP Solaris an. Preis mit unlimitierten Badeeintritt 6320 Forint

Camping Juno Dieser Platz ist am weitesten von der Therme entfernt (ca.400m). Der Vorteil bei diesem Platz ist der, das hier der Badeintritt nicht im Campingtarif inkludiert ist. Wenn man also länger bleibt und an manchen TAgen Ausflüge macht ohne das Bad zu nutzen wäre dieser Platz zu empfehlen. CP ohne Badeeintritt 4200 Forint, Badeeintritt pro Person 1015 Forint. Zum Vergleich 6230 Forint.

Kontakt: Campingplatz Solaris, Táncsics M. u. 34-36, 2900 Komárom, Ungarn

Wir entscheiden uns für den Campingplatz Solaris und beziehen die Parzellen 46 und 47. Dann bekocht uns Robert,der mit viel Spaß wieder ein leckeres Essen zaubert. Bald danach gehen wir in die Therme. Jede Menge Aussenbecken mit unterschiedlichen Temperaturen warten darauf von uns getestet zu werden. Während der Campingplatz fast voll ist ist hier im Bad kaum Betrieb. GPS N 47.74319°  E 18.13130°

Wir besuchten diesen Platz schon mal vor mehr als 10 Jahren, damals noch mit dem Wohnwagen. Mussten aber wieder abreisen weil kein Platz am Campingplatz war. Uns gefällt die Badeanlage auf Anhieb. Wie die auf dieser Tour besuchten Bäder können wir auch dieses ohne Bedenken weiter empfehlen. Kurz bevor uns die Schwimmhäute wachsen verlassen wir das letzte Becken mit immerhin 38°.

Kontakt: Internet

Wir ziehen uns um und düsen per Roller zur etwa 3km entfernten Komároner Festung MONOSTOR. Diese Festung wurde von 1850-1871 erbaut und diente unter anderem dazu, den anderen Burgen bei der Verteidigung gegen türkische Angriffe zu helfen. Sie diente unter anderem dazu, den anderen Burgen bei der Verteidigung gegen türkische Angriffe zu helfen. Hier kann man die Katakomben besuchen und sieht einige Waffenrelikte. Der Einritt von 1000 Forint ist die Sache auf jeden Fall wert. GPS N 47,45.0826" E 18,5.7043"

Am Ende der Besichtigung erreichte mich ein Anruf von Herbert&Angy. Leider dürfte bei der Reservierung etwas daneben gegangen sein, Sie stehen mit Pepi&Gabi am CP Solaris und bekommen keinen Platz. Also schnell zurück, aber als wir ankamen war schon alles geregelt und die beiden hatten Ihre Parzelle eingenommen. Wir saßen an diesem Abend noch gemütlich bis in die frühen Morgenstunden zusammen.

11+12 Tag (10km Roller) Nach der kurzen Nacht brechen wir am Vormittag mit den Rollern auf nach Komarno (Slowakei). Wir haben schon von vielen Campern über ein Thermalbad hier gehört, keiner von diesen Bekannten hatte das Bad aber bisher gefunden. Gleich nach der Brücke muss man rechts abbiegen und den Eisenbahngleisen etwa 1km entlang fahren. Danach folgen wir dem Schild Autocamp. Bingo, die Therme haben wir gefunden. Ich gehe in die Rezeption, stelle der netten Dame den ÖCT vor und darf dann im Thermengelände fotografieren und mich frei bewegen *gg*. Folgende Bilder sollen Euch dieses Thermalbad näher bringen. Das Thermalbad benutz zwei Thermalquellen mit Wassertemperatur 42°C und 30°C. Eintritt 3 EUR. GPS N 47.75741° E 18.13389°

300m von der Therme entfernt liegt das Autocamp Panorama. Die Gäste dieses Campingplatzes können die Therme gratis benutzen und haben unbegrenzten Zutritt am Tag. Die hohe Mauer rund um den Campingplatz ist etwas Gewöhnung bedürftig und auch die direkte Umgebung ist etwas skurril. Der Platz selbst ist aber nett und hat ein modernes Waschhaus. Die Anmeldung erfolgt an der Rezeption des Hotel Panorama. Die Angestellten dort sind sehr freundlich. Die Chefin war leider nicht anwesend, aber die kompetente Dame an der Rezeption reichte für den Erstkontakt zum Österreichischen Campertreff vollkommen aus. Wir werden nach dem Urlaub Kontakt mit der Hotelchefin aufnehmen und die restlichen Fragen für eine Partnerschaft mit dem ÖCT besprechen. Autocamping liegt in der Nähe des Hotels** Panoráma. Hier werden 56 Plätze für Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte angeboten. Für die Gäste im Camp ist das Thermalbad gratis. GPS N 47.75748° E 18.13595°

Nachdem dieser amtliche Teil erledigt war fuhren wir ins Stadtzentrum. Wir schlenderten durch die Fußgängerzone bis hin zum Europaplatz. Hier ist es wirklich toll. Viele Geschäfte zum Shoppen und Unmengen an Lokale laden zur Einkehr ein. Rathaus und Offizierspavillon runden das schöne Ambiente ab. Am Ende erreichen wir dann den Europaplatz. Eine der Sehenswürdigkeiten am Europa Platz ist ein reich verzierter Glockenturm, welchen der Holzschnitzer János Bruncz aus Komárom in Ungarn der Bürgerinitiative Palatinus geschenkt hatte.

13. Tag (89km) Heute ist Tag der Abreise. Aufgrund der Auslastung des Platzes müssen wir bis 12.00 Uhr abfahren, natürlich nicht ohne nochmals in die Therme zu gehen. Hier müssen wir uns leider auch von Robert&Sybille trennen, die tolle Reisegefährten waren! Mit Joga´s und Herbert&Angy fahren wir im Konvoi nach Kapuvar. Ich pfeif dieses mal auf Ausweichstrecken und fahre die dubiosen Mautstücke ohne Anhaltungen bis Czorna. Beim Eckwirt in Kapuvar speisen wir wie immer köstlich und reichlich. Dann fahren wir auf den Campingplatz, Partnerplatz des ÖCT und stellen unser Womo neben unseren Freunden ab. Wir können unsere Erlebnisse in der Slowakei berichten und verbringen einen urgemütlichen Abend und lassen unseren Wellness Urlaub ausklingen!

Resümee dieser Reise

Wir haben in dieser kurzen Zeit natürlich nur einen kleinen Radius dieses Landes gesehen, aber das hat gereicht das wir bereits über eine Urlaubsreise in dieses Land spekulieren. Karpaten, Tatra etc. wollen erforscht werden. Preis Leistung Verhältnis ist besser als in Ungarn. Preisbeispiel, Cordon Bleu mit Pommes 2,50EUR, 1/2 L Bier 076 Cent. Diesel und Benzin sind teurer als bei uns in Österreich. Diesel 1,187 EUR.

Die von uns besuchten Thermalbäder haben eigentlich alle westlichen Standard, Waschräume etc. sind noch Verbesserung würdig aber sauber. Die privaten CP in Velky Meder können wir für Anspruchslose weiter empfehlen, aber man darf sich nicht zu viel erwarten! Auch hier hat der Motorroller wieder das seinige zu einer gelungenen Reise beigetragen, ohne ihn hätten wir einiges nicht gesehen. Robert&Sybille waren tolle Reisegefährten, wir hätten es sicher noch länger miteinander ausgehalten! Überall wurden die ÖCT Fühler ausgefahren und Manger und Direktoren über unseren Club informiert. Einige Feinheiten werde ich noch abklären, dann steht neuen Partnerschaften eigentlich nichts mehr im Wege. In Komaron haben wir heute schon mal ÖCT Prozente von der Rechnung abgezogen bekommen, schriftlich und telefonisch wird das noch offiziell abgeklärt, sobald der Direktor aus Israel zurück ist

Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen wieder! Vielleicht 2009 im Zuge einer 3-4 wöchigen Rundreise.

Gefahrene Kilometer 400km

2008 (c) www.evto-on-tour